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Johann Jörgen Schübeler

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Letzter Beitrag: Johann Jörgen Schübeler
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  Nebentätigkeit anmelden — was ich vorher gerne gewusst hätte
Geschrieben von: Johann Jörgen Schübeler - 24.01.2026, 00:03 - Forum: 📂 Verwaltung & Rechtliches - Antworten (2)

Vorab und ausdrücklich: Das hier ist Erfahrungsaustausch unter Kolleginnen und Kollegen und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Für die konkrete eigene Situation bitte unbedingt einen Steuerberater und gegebenenfalls einen Anwalt einbinden.

Was ich mit anderen geteilt sehe und für sinnvoll halte, bevor man nebenberuflich beratend tätig wird:

  • Arbeitsvertrag prüfen. Viele Verträge enthalten eine Genehmigungspflicht oder Wettbewerbsklauseln. Im Zweifel schriftlich beim Arbeitgeber anzeigen, statt es darauf ankommen zu lassen.
  • Mit dem Steuerberater klären, ob Sie als Freiberufler oder gewerblich eingestuft werden. Das hat Folgen für IHK-Pflicht, Gewerbesteuer und die Art der Gewinnermittlung.
  • Kleinunternehmerregelung mit Augenmaß. Praktisch zu Beginn, im B2B-Geschäft aber oft unnötig, weil die Kunden die Umsatzsteuer ohnehin als Vorsteuer ziehen.
  • Eine getrennte Bankverbindung von Anfang an. Das spart später viel Sortierarbeit und reduziert Diskussionsfläche bei Prüfungen.

Ein Punkt, den ich aus Gesprächen mit Kollegen mitnehme: Versicherungen wirklich anschauen. Wer beratend arbeitet, sollte eine Vermögensschaden-Haftpflicht prüfen, nicht nur Berufshaftpflicht „allgemein". Die Konditionen unterscheiden sich erheblich, je nachdem, ob Sie Empfehlungen geben oder operativ liefern.

Welche Stolpersteine sind Ihnen am Anfang begegnet? Bitte ohne konkrete Beraterempfehlung — die Frage sollte jeder für sich beantworten.

Hinweis: Dieser Beitrag ist Erfahrungsaustausch und ersetzt keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Versicherungsberatung.

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  No-Code im Mittelstand: Wo es trägt, wo es bricht
Geschrieben von: Johann Jörgen Schübeler - 23.01.2026, 15:52 - Forum: ⚙️ Prozesse & Automatisierung - Keine Antworten

Ich werde oft gefragt, ob No-Code-Plattformen wie n8n, Make oder Power Automate im Mittelstand wirklich tragen. Meine ehrliche Antwort: Ja, mit Grenzen. Sie sind hervorragend für Klebearbeit zwischen Systemen, die sich sonst nie unterhalten würden — etwa Formularzulauf in ein CRM, Mailbenachrichtigung bei einem bestimmten Eingang, regelmäßige Reports aus mehreren Datenquellen.

Schwierig wird es, sobald der Prozess eine echte fachliche Logik hat oder unter Last steht. Sobald ein Workflow geschäftskritisch ist, brauchen Sie Monitoring, Fehlerbehandlung, Versionsstände und eine Person, die im Zweifel weiß, was drinsteckt. Ein No-Code-Workflow, den vor zwei Jahren ein Werkstudent gebaut hat und den heute niemand mehr versteht, ist eine Zeitbombe. Genau das habe ich mehr als einmal aufräumen müssen.

Meine pragmatische Faustregel: Bauen Sie damit ruhig schnell und sichtbar etwas, das Ihnen sofort Zeit spart. Dokumentieren Sie es kurz (Zweck, Trigger, Owner, was tun bei Fehler) und prüfen Sie es jährlich. Je näher der Workflow an Geld, Compliance oder Sicherheit kommt, desto eher gehört er in eine eigenständige Anwendung mit klarer Verantwortung.

Was läuft bei Ihnen über solche Plattformen, und an welcher Stelle ist Ihnen das schon mal um die Ohren geflogen?

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  Handlungsanweisungen: ein Schritt pro Satz, ein Verb pro Schritt
Geschrieben von: Johann Jörgen Schübeler - 21.01.2026, 23:23 - Forum: 📚 Struktur & Verständlichkeit - Antworten (2)

Ich sehe in Anleitungen immer wieder denselben Fehler: Ein Schritt enthält drei Handlungen, einen Hinweis und eine Bedingung. Das liest niemand mehr als Schritt, das liest man als Absatz.

Mein Vorgehen ist stur und langweilig. Es funktioniert trotzdem:

  • Pro Schritt genau eine Handlung. Wenn Sie zwei Verben brauchen, sind es zwei Schritte.
  • Imperativ am Satzanfang. "Klicken Sie", "Drücken Sie", "Prüfen Sie". Kein "Es wird nun" und kein "Sie könnten".
  • Bedingungen vor die Handlung. "Wenn die LED rot blinkt, drücken Sie Reset." Und nicht umgekehrt: "Drücken Sie Reset, falls die LED rot blinkt."
  • Ergebnis am Ende, aber nur, wenn es nicht offensichtlich ist. "Das Gerät startet neu" ist Fülltext, wenn man den Neustart hört.

Diese Form ist auch für die Übersetzung freundlich. Kurze Sätze, klare Verben, keine Schachtelei. Was im Deutschen liest, liest sich auch in einer romanischen Sprache halbwegs ohne Schmerzen.

Wo ich noch zögere: Nummerierung bei reinen Bedienschritten ja, bei Wartungs-Routinen mit Schleifen eher nein. Da arbeite ich mit Phasen-Überschriften und nummeriere nur innerhalb der Phase.

Wie halten Sie das? Streng durchnummeriert oder mit Phasen?

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  PDF-Output aus dem CCMS: Warum der Layouter trotzdem nicht überflüssig wird
Geschrieben von: Johann Jörgen Schübeler - 19.01.2026, 14:19 - Forum: 🛠 Tools & Systeme - Antworten (1)

Eine Erwartung, die mir bei jedem CCMS-Projekt begegnet: "Dann brauchen wir den InDesign-Kollegen ja nicht mehr." Vorsicht.

Das CCMS kann sehr viel. Strukturierte Inhalte rein, automatisches Layout raus, in beliebigen Sprachen, mit Stücklisten, Index, Inhaltsverzeichnis und allem Drum und Dran. Was es schlecht kann: ein Cover gestalten, das verkauft. Eine Schaltbild-Doppelseite, die für den Servicetechniker auf einen Blick lesbar ist. Marketingsensible Produktblätter mit gewollter Typografie.

Ich fahre meistens ein zweigleisiges Modell. Die Pflicht-Dokumentation (Betriebsanleitung, Servicehandbuch, Konformitätsunterlagen) läuft komplett automatisiert aus dem CCMS, mit einem festen Layout-Template, das ein Layouter EINMAL sauber baut. Danach fasst ihn niemand mehr an, außer es ändert sich das Corporate Design.

Alles, was redaktionell-gestalterisch ist (Imagebroschüre, Quick-Start mit Hero-Bild), bleibt im klassischen Tool. Dafür ist es gebaut.

Wer versucht, alles ins CCMS zu pressen, bekommt entweder ein hässliches Marketing oder eine überkonfigurierte Layout-Engine, die niemand mehr wartet. Nach 2 Jahren stellen Sie das auf den Prüfstand.

Wie haben Sie die Grenze gezogen — was läuft bei Ihnen automatisiert, was bleibt manuell?

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  Positionierung: lieber spitz und unbequem als breit und beliebig
Geschrieben von: Johann Jörgen Schübeler - 19.01.2026, 10:30 - Forum: 💼 Vom Experten zum Berater - Keine Antworten

Ein Muster, das ich oft sehe: Wer in die Beratung geht, schreibt auf die Website fünf Themen, drei Branchen und vier Zielgruppen. Das klingt nach Sicherheit. In Wahrheit verwässert es alles.

Wenn Sie alles für alle anbieten, sucht der Kunde im Kopf nach einem Spezialisten und findet ihn woanders. Mittelständler kaufen Beratung in der Regel an einem konkreten Schmerz: „Die Doku wird zu spät fertig", „die Übersetzungskosten explodieren", „wir wissen nicht, wie wir KI sinnvoll in der Technischen Redaktion einsetzen". Genau so wird gesucht, und genau so wird beauftragt.

Mein Vorschlag: Schreiben Sie drei Sätze auf.

  • Für wen arbeite ich? (Branche und Größe, z. B. „Sondermaschinenbau, 50 bis 500 Mitarbeitende")
  • Welches Problem löse ich? (ein konkretes, nicht „Digitalisierung")
  • Wie sieht das Ergebnis nach 30 Tagen aus? (etwas, das man sehen oder messen kann)

Wenn Sie das nicht hinbekommen, ist die Positionierung noch nicht durch — und ich sage das aus eigener Erfahrung, weil ich am Anfang selbst zu breit unterwegs war.

Frage in die Runde: Womit würden Sie anfangen, wenn Sie nur ein einziges Problem für eine klar definierte Zielgruppe lösen dürften?

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  Erst der Scope, dann das Werkzeug: wie ich Projekte einrahme
Geschrieben von: Johann Jörgen Schübeler - 18.01.2026, 19:00 - Forum: 📝 Erstberatung & Zusammenarbeit - Antworten (1)

Ich bekomme oft Anfragen, die mit dem gewünschten Werkzeug starten. "Wir brauchen ein CCMS." "Wir wollen einen KI-Chatbot für die Anleitung." Manchmal stimmt das. Oft ist das der zweite Schritt.

Mein Vorgehen im Erstgespräch: Ich frage nach dem Engpass. Wo staut sich Arbeit? Wer wartet auf wen? Welches Dokument verzögert die Auslieferung? Erst wenn ich das verstehe, reden wir über Werkzeuge.

Daraus wird dann ein Scope, der drei Dinge sauber trennt:

  • Was lösen wir konkret in den nächsten 8–12 Wochen?
  • Was ist explizit nicht im Scope (genauso wichtig wie Punkt 1)?
  • Welche Voraussetzungen müssen Sie intern liefern, damit ich liefern kann?

Dieser dritte Punkt wird gern unterschätzt. Ich kann den schönsten Migrationsplan schreiben — wenn Ihre Redaktion keinen Mitarbeitenden für 2 Tage pro Woche freistellt, passiert nichts. Das ist kein Vorwurf, das ist Realität in mittelständischen Strukturen. Aber wir müssen es vorher aussprechen.

Wie fangen Sie Projekte an? Tool-getrieben oder problem-getrieben?

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  Mentoring ohne Programm: zwei Stunden pro Woche schlagen jedes Konzept
Geschrieben von: Johann Jörgen Schübeler - 15.01.2026, 21:20 - Forum: 🔁 Wissensweitergabe & Onboarding - Keine Antworten

Es gibt einen verbreiteten Irrtum, dass Mentoring ein Programm braucht. Formulare, Matching, Quartalsziele, Auswertungsbögen. Ich habe noch keinen Mittelständler gesehen, bei dem das langfristig getragen hat.

Was funktioniert: zwei Stunden pro Woche, fest im Kalender, immer mit derselben Person. Mehr nicht.

Die Regeln, die ich Kunden mitgebe:

  • Der Junior bringt die Themen, nicht der Senior.
  • Beide Seiten schreiben am Ende drei Zeilen: Was war heute der Aha-Moment?
  • Niemand bewertet, niemand reportet das nach oben.

Warum funktioniert das? Weil der Druck raus ist und der Lerneffekt rein. Ein Mentor, der vor seiner Geschäftsführung Erfolgsmetriken vorweisen muss, wird unbewusst zum Trainer. Und ein Trainer macht etwas anderes als ein Mentor.

Nach 6 bis 9 Monaten sehen Sie zwei Dinge: Der Junior trifft eigenständigere Entscheidungen, und der Senior beginnt, sein eigenes Wissen zu strukturieren. Letzteres ist der versteckte Bonus, über den niemand redet.

Meine ehrliche Empfehlung: Schaffen Sie das Programm ab und schützen Sie die zwei Stunden.

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  Zielgruppe ehrlich definieren, oder Sie schreiben für sich selbst
Geschrieben von: Johann Jörgen Schübeler - 08.01.2026, 22:21 - Forum: 📚 Struktur & Verständlichkeit - Keine Antworten

In jedem zweiten Projekt frage ich am Anfang: Für wen schreiben Sie das eigentlich? Antwort: "Für den Endanwender." Auf Nachfrage stellt sich heraus, dass damit alles gemeint ist, vom Servicetechniker bis zur Einkäuferin.

Wenn die Zielgruppe nicht greifbar ist, schreibt der Autor unbewusst für den Menschen, den er am besten kennt: sich selbst. Das Ergebnis sind Texte, die der Entwickler super findet und die Werkstatt nicht versteht.

Mein pragmatischer Weg, ohne große Persona-Workshops:

  • Drei reale Personen benennen, die das Dokument nutzen werden. Mit Funktion, Vorwissen, Sprache, Gerät.
  • Für jede dieser Personen einen Satz festhalten, was bei ihr nicht vorausgesetzt werden darf.
  • Den fertigen Text gegen genau diese drei Profile prüfen, nicht gegen "den Anwender".

Das dauert eine halbe Stunde und verändert die Texte mehr als jedes Stilhandbuch.

Was mir noch hilft: ein verbotener Wortschatz. Begriffe, die in der Entwicklungsabteilung normal sind, im Anwenderdokument aber nichts verloren haben. Den pflege ich pro Kunde in einer kleinen Liste, nicht in einem großen Terminologie-System. Klein anfangen, sonst fangen Sie nie an.

Haben Sie tatsächlich definierte Zielgruppen pro Dokument, oder steht da auch "Endanwender"?

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  Wenn die alten Hasen nicht mitziehen: ein Muster aus der Praxis
Geschrieben von: Johann Jörgen Schübeler - 07.01.2026, 20:27 - Forum: 📊 Erfolgreiche Kundenprojekte - Antworten (1)

Ein Projektmuster, das ich oft gesehen habe — branchenübergreifend, anonymisiert, ohne identifizierbare Details: Ein Mittelständler führt ein neues Redaktionssystem ein. Die Auswahl ist sauber, das System passt, die Schulung läuft, das Pilot-Dokument ist fertig. Und trotzdem stockt es.

Der Grund war fast immer derselbe: die erfahrenste Redakteurin oder der erfahrenste Redakteur — meist seit 15–20 Jahren im Haus — sah keinen Vorteil im neuen System. Im Word-Workflow waren sie unschlagbar schnell, im neuen System langsam wie alle anderen. Subjektiv war das ein Rückschritt.

Was in solchen Fällen funktioniert hat:

  • Diesen Personen früh eine Rolle geben, in der ihr Erfahrungswissen sichtbar wird — zum Beispiel als Verantwortliche für die Modulbibliothek oder als Qualitätsprüferin der Migrationsdaten.
  • Ehrlich anerkennen, dass die ersten 3–6 Monate für sie persönlich langsamer sind als vorher. Das ist keine Einbildung.
  • Erfolgsmessungen an Wiederverwendungsquote oder Übersetzungskosten ausrichten statt an Geschwindigkeit pro Dokument. Da gewinnen die Erfahrenen.

Was regelmäßig schiefging: Wenn die Einführung als reine Effizienzsteigerung verkauft wurde. Diese Botschaft trifft genau die Falschen. Erfahrene Mitarbeitende wissen, dass sie im alten Setup der Engpass nicht waren.

Kein Patentrezept, aber ein Muster, das sich lohnt mitzudenken. Haben Sie Ähnliches erlebt?

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  Sichtbar werden ohne Tanz auf TikTok — was im B2B wirklich trägt
Geschrieben von: Johann Jörgen Schübeler - 06.01.2026, 11:45 - Forum: 📈 Kundengewinnung & Sichtbarkeit - Antworten (1)

Ich werde regelmäßig gefragt, wie man als Berater oder Solo-Spezialist sichtbar wird, ohne dauerhaft im Social-Media-Hamsterrad zu laufen. Meine Beobachtung: Im B2B-Mittelstand entscheiden ein paar wenige Hebel — und keiner davon ist ein Tanzvideo.

Was in meiner Erfahrung wirklich Wirkung zeigt:

  • Echte Fachvorträge bei Verbänden, Hochschulen, Branchentreffen. Ein Vortrag vor 40 Leuten, die zuhören, schlägt anonyme Impressionen in jeder Größenordnung.
  • Schriftliche Beiträge mit Substanz. Ein Blogartikel, der ein konkretes Problem mit konkreten Schritten löst, wird in Jahren noch gelesen.
  • LinkedIn als Werkzeug. Kommentieren Sie unter Beiträgen Ihrer Zielgruppe, formulieren Sie eigene Beobachtungen aus der Praxis. Keine Sprüche, keine Buzzwords.

Was in meiner Erfahrung nichts bringt: Visitenkarten verteilen wie Konfetti, Massenmails, gekaufte Listen, „LinkedIn-Automation". Ich habe da noch keinen Kunden über solche Wege bekommen, und ich kenne auch sonst niemanden, bei dem das funktioniert hat.

Wichtig dabei: Bleiben Sie konkret. „Ich helfe Unternehmen, besser zu werden" sagt nichts. „Ich helfe Technischen Redaktionen, ihre Übersetzungskosten in den Griff zu bekommen" sagt etwas.

Welche Kanäle haben bei Ihnen tatsächlich Wirkung gezeigt — und welche haben Sie wieder eingestellt?

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