01.01.2026, 15:24
Klassisches Setup: Eine Onboarding-Mappe, gepflegt von HR, alle drei Jahre aktualisiert. Spätestens am dritten Arbeitstag merkt der Neue, dass die Hälfte nicht mehr stimmt - das Tool heißt jetzt anders, der Ansprechpartner ist nicht mehr da, der Prozess wurde umgestellt.
Ich arbeite anders. Der oder die Neue bekommt am ersten Tag die Aufgabe: "Pflege das Onboarding-Dokument für deine Rolle, während du es selbst durchläufst." Was funktioniert, wird bestätigt. Was nicht stimmt, wird korrigiert. Was fehlt, wird ergänzt. Die nächste Person, die in dieselbe Rolle kommt, hat ein aktuelles Dokument - und der Vorgänger hat eine konkrete erste Lieferung, die echten Mehrwert stiftet.
Nebeneffekt: Sie sehen schnell, ob jemand strukturiert dokumentieren kann. Diese Fähigkeit wird im Bewerbungsgespräch kaum sichtbar, macht im Alltag aber massiv den Unterschied.
Wichtige Voraussetzung: Sie brauchen jemanden, der nach 4 Wochen draufschaut und das Dokument abnimmt. Sonst entsteht ein zweites Wiki neben dem ersten. Wie regeln Sie diese Abnahme bei sich?
Ich arbeite anders. Der oder die Neue bekommt am ersten Tag die Aufgabe: "Pflege das Onboarding-Dokument für deine Rolle, während du es selbst durchläufst." Was funktioniert, wird bestätigt. Was nicht stimmt, wird korrigiert. Was fehlt, wird ergänzt. Die nächste Person, die in dieselbe Rolle kommt, hat ein aktuelles Dokument - und der Vorgänger hat eine konkrete erste Lieferung, die echten Mehrwert stiftet.
Nebeneffekt: Sie sehen schnell, ob jemand strukturiert dokumentieren kann. Diese Fähigkeit wird im Bewerbungsgespräch kaum sichtbar, macht im Alltag aber massiv den Unterschied.
Wichtige Voraussetzung: Sie brauchen jemanden, der nach 4 Wochen draufschaut und das Dokument abnimmt. Sonst entsteht ein zweites Wiki neben dem ersten. Wie regeln Sie diese Abnahme bei sich?
