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		<title><![CDATA[Forum von Schübeler Consulting - 📚 Buchempfehlungen & Tools]]></title>
		<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum von Schübeler Consulting - https://forum.schuebeler-consulting.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 18:21:47 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Normen, die ich offen habe, wenn ich Technische Doku prüfe]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-90.html</link>
			<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 09:49:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-90.html</guid>
			<description><![CDATA[Bücher sind das eine, Normen das andere. Wenn ich eine Technische Dokumentation eines Kunden auseinandernehme, liegen drei Dokumente offen auf dem Schreibtisch. Zwei davon sind Normen, die jeder ernsthafte Technische Redakteur kennen sollte, das dritte ist ein Buch.<br />
<ul class="mycode_list"><li>IEC/IEEE 82079-1. Die zentrale Norm für die Erstellung von Nutzungsinformationen. Wer hier nicht hineinschaut, schreibt im Blindflug, was Struktur, Zielgruppenanalyse und Sicherheitshinweise angeht.<br />
</li>
<li>ANSI Z535.6 für die Gestaltung von Sicherheitshinweisen in Anleitungen. In Europa nicht zwingend, aber wer in die USA liefert, kommt um die Signalwörter und das Format nicht herum.<br />
</li>
<li>Und ja, ein Buch: die tekom-Schrift zur normgerechten Erstellung von Anleitungen. Praxisnah, kompakt, gut für den Einstieg und als Nachschlagewerk.</li>
</ul>
<br />
Was ich bewusst nicht nenne: einzelne Sekundär-Ratgeber, die jedes Jahr neu erscheinen und sich gegenseitig recyclen. Die helfen weniger als ein konzentrierter Nachmittag mit der 82079.<br />
<br />
Eine Bitte an die Runde: Welche Normen oder Richtlinien liegen bei Ihnen auf dem Tisch, wenn Sie Anleitungen erstellen oder prüfen? Und gibt es ein Werk, das Sie zur 82079 als praktische Ergänzung empfehlen können — ohne Werbung, ehrliche Erfahrung?<br />
<br />
Kein Rechtsrat, kein vollständiger Normenüberblick. Nur das, was ich tatsächlich nutze.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bücher sind das eine, Normen das andere. Wenn ich eine Technische Dokumentation eines Kunden auseinandernehme, liegen drei Dokumente offen auf dem Schreibtisch. Zwei davon sind Normen, die jeder ernsthafte Technische Redakteur kennen sollte, das dritte ist ein Buch.<br />
<ul class="mycode_list"><li>IEC/IEEE 82079-1. Die zentrale Norm für die Erstellung von Nutzungsinformationen. Wer hier nicht hineinschaut, schreibt im Blindflug, was Struktur, Zielgruppenanalyse und Sicherheitshinweise angeht.<br />
</li>
<li>ANSI Z535.6 für die Gestaltung von Sicherheitshinweisen in Anleitungen. In Europa nicht zwingend, aber wer in die USA liefert, kommt um die Signalwörter und das Format nicht herum.<br />
</li>
<li>Und ja, ein Buch: die tekom-Schrift zur normgerechten Erstellung von Anleitungen. Praxisnah, kompakt, gut für den Einstieg und als Nachschlagewerk.</li>
</ul>
<br />
Was ich bewusst nicht nenne: einzelne Sekundär-Ratgeber, die jedes Jahr neu erscheinen und sich gegenseitig recyclen. Die helfen weniger als ein konzentrierter Nachmittag mit der 82079.<br />
<br />
Eine Bitte an die Runde: Welche Normen oder Richtlinien liegen bei Ihnen auf dem Tisch, wenn Sie Anleitungen erstellen oder prüfen? Und gibt es ein Werk, das Sie zur 82079 als praktische Ergänzung empfehlen können — ohne Werbung, ehrliche Erfahrung?<br />
<br />
Kein Rechtsrat, kein vollständiger Normenüberblick. Nur das, was ich tatsächlich nutze.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Werkzeuge für den Berater-Alltag — was bei mir bleibt]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-17.html</link>
			<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 13:33:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-17.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich werde oft gefragt, welche Werkzeuge ich im Beratungsalltag tatsächlich nutze. Vorab: Werkzeuge lösen keine Probleme, sie verstärken nur, wie Sie ohnehin arbeiten. Wer schlecht organisiert ist, wird mit teurer Software nicht plötzlich gut.<br />
<br />
Kategorien, die sich bei mir über die Jahre wirklich bewährt haben:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Eine ordentliche Notizumgebung mit Suche. Ob Obsidian, OneNote oder klassische Textdateien — Hauptsache, Sie finden Ihre eigenen Gedanken in 10 Sekunden wieder.<br />
</li>
<li>Ein einfaches CRM oder eine Tabelle. Wer mit wem worüber wann gesprochen hat. Für den Anfang reicht eine sauber gepflegte Liste.<br />
</li>
<li>Versionierte Dokumente. Eine klare Ablagestruktur und eindeutige Dateinamen sparen jede Woche Zeit.<br />
</li>
<li>Ein vernünftiges Headset und eine ruhige Ecke. Klingt banal, entscheidet aber, wie Sie auf den Kunden wirken.</li>
</ul>
<br />
Was ich mir bewusst nicht anschaffe: Tools für Probleme, die ich nicht habe. Jedes Werkzeug will gepflegt werden. Wer 12 Tools nutzt, arbeitet hauptsächlich an seinen Tools.<br />
<br />
KI-Werkzeuge nutze ich regelmäßig, aber sehr konkret: für Recherche-Vorbereitung, für strukturierte Zusammenfassungen, für Routine-Texte. Als Beschleuniger an Stellen, wo es passt, und ohne das eigene Denken auszulagern.<br />
<br />
Welches Werkzeug haben Sie zuletzt aussortiert, weil es mehr Aufwand als Nutzen gebracht hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich werde oft gefragt, welche Werkzeuge ich im Beratungsalltag tatsächlich nutze. Vorab: Werkzeuge lösen keine Probleme, sie verstärken nur, wie Sie ohnehin arbeiten. Wer schlecht organisiert ist, wird mit teurer Software nicht plötzlich gut.<br />
<br />
Kategorien, die sich bei mir über die Jahre wirklich bewährt haben:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Eine ordentliche Notizumgebung mit Suche. Ob Obsidian, OneNote oder klassische Textdateien — Hauptsache, Sie finden Ihre eigenen Gedanken in 10 Sekunden wieder.<br />
</li>
<li>Ein einfaches CRM oder eine Tabelle. Wer mit wem worüber wann gesprochen hat. Für den Anfang reicht eine sauber gepflegte Liste.<br />
</li>
<li>Versionierte Dokumente. Eine klare Ablagestruktur und eindeutige Dateinamen sparen jede Woche Zeit.<br />
</li>
<li>Ein vernünftiges Headset und eine ruhige Ecke. Klingt banal, entscheidet aber, wie Sie auf den Kunden wirken.</li>
</ul>
<br />
Was ich mir bewusst nicht anschaffe: Tools für Probleme, die ich nicht habe. Jedes Werkzeug will gepflegt werden. Wer 12 Tools nutzt, arbeitet hauptsächlich an seinen Tools.<br />
<br />
KI-Werkzeuge nutze ich regelmäßig, aber sehr konkret: für Recherche-Vorbereitung, für strukturierte Zusammenfassungen, für Routine-Texte. Als Beschleuniger an Stellen, wo es passt, und ohne das eigene Denken auszulagern.<br />
<br />
Welches Werkzeug haben Sie zuletzt aussortiert, weil es mehr Aufwand als Nutzen gebracht hat?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verständlich schreiben — Hamburger Verständlichkeitsmodell als Dauerbrenner]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-16.html</link>
			<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 12:40:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-16.html</guid>
			<description><![CDATA[Ein Buch, das ich seit Jahren immer wieder in die Hand nehme, ist „Sich verständlich ausdrücken" von Schulz von Thun, Langer und Tausch. Es ist nicht neu, kommt aber für unsere Branche wirklich auf den Punkt.<br />
<br />
Die Grundidee — die vier Verständlichkeitsdimensionen Einfachheit, Gliederung, Kürze und anregende Zusätze — ist seit Jahrzehnten brauchbar. Ich nutze sie regelmäßig, um Texte und Anleitungen einzusortieren. Als Checkliste im Kopf, nicht als Punkteschema.<br />
<br />
Warum ich das immer wieder empfehle:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Es ist konkret. Sie können einen Text sofort daran prüfen.<br />
</li>
<li>Es liefert eine gemeinsame Sprache im Team. „Der Text ist zu wenig gegliedert" ist deutlich brauchbarer als „liest sich komisch".<br />
</li>
<li>Es funktioniert für Anleitungen, Marketing-Texte, Mails an Kunden — überall, wo verstanden werden soll, was Sie sagen.</li>
</ul>
<br />
Einige Inhalte würde ich heute anders gewichten, klar. Für ein Buch, das so lange im Regal stehen kann, ist das eine sehr kleine Schwäche.<br />
<br />
Welches Buch zur Verständlichkeit oder zum Schreiben hat Ihre Arbeit am stärksten verändert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Buch, das ich seit Jahren immer wieder in die Hand nehme, ist „Sich verständlich ausdrücken" von Schulz von Thun, Langer und Tausch. Es ist nicht neu, kommt aber für unsere Branche wirklich auf den Punkt.<br />
<br />
Die Grundidee — die vier Verständlichkeitsdimensionen Einfachheit, Gliederung, Kürze und anregende Zusätze — ist seit Jahrzehnten brauchbar. Ich nutze sie regelmäßig, um Texte und Anleitungen einzusortieren. Als Checkliste im Kopf, nicht als Punkteschema.<br />
<br />
Warum ich das immer wieder empfehle:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Es ist konkret. Sie können einen Text sofort daran prüfen.<br />
</li>
<li>Es liefert eine gemeinsame Sprache im Team. „Der Text ist zu wenig gegliedert" ist deutlich brauchbarer als „liest sich komisch".<br />
</li>
<li>Es funktioniert für Anleitungen, Marketing-Texte, Mails an Kunden — überall, wo verstanden werden soll, was Sie sagen.</li>
</ul>
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Einige Inhalte würde ich heute anders gewichten, klar. Für ein Buch, das so lange im Regal stehen kann, ist das eine sehr kleine Schwäche.<br />
<br />
Welches Buch zur Verständlichkeit oder zum Schreiben hat Ihre Arbeit am stärksten verändert?]]></content:encoded>
		</item>
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