<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Forum von Schübeler Consulting - 📈 Kundengewinnung & Sichtbarkeit ]]></title>
		<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum von Schübeler Consulting - https://forum.schuebeler-consulting.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 23:23:56 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Website für Solo-Berater: weniger Hochglanz, mehr Klartext]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-38.html</link>
			<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:14:46 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-38.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich schaue mir regelmäßig Websites von Kolleginnen und Kollegen an. Mein Eindruck: zu viel Bühne, zu wenig Substanz. Schöne Bilder, Hero-Slider, viele Adjektive — und nach drei Minuten weiß ich immer noch nicht, was die Person eigentlich tut.<br />
<br />
Wenn ich heute neu starten würde, würde meine Seite vier Dinge beantworten, und zwar in dieser Reihenfolge:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Wer sind Sie und für wen arbeiten Sie? (ein Satz, oben)<br />
</li>
<li>Welches Problem lösen Sie? (zwei, drei Sätze)<br />
</li>
<li>Was sind die nächsten Schritte? (ein klares Format, idealerweise mit Ablauf)<br />
</li>
<li>Wie erreicht man Sie? (Mail, Telefon, am besten beides)</li>
</ul>
<br />
Was ich weglassen würde: lange „Über mich"-Geschichten, Stockfotos in Anzug vor Glasfront, „Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Zukunft gestalten". Das schreibt heute jede Vorlage, also fällt es Ihnen auf die Füße.<br />
<br />
Ein praktischer Test: Lassen Sie jemanden, der Sie nicht kennt, 30 Sekunden auf Ihre Startseite schauen, und fragen Sie dann: „Was tue ich beruflich, und für wen?" Wenn die Antwort nicht stimmt oder vage bleibt, haben Sie ein Problem. Das hat mit Design wenig zu tun.<br />
<br />
Was funktioniert auf Ihrer Seite gut, was räumen Sie als Nächstes aus?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich schaue mir regelmäßig Websites von Kolleginnen und Kollegen an. Mein Eindruck: zu viel Bühne, zu wenig Substanz. Schöne Bilder, Hero-Slider, viele Adjektive — und nach drei Minuten weiß ich immer noch nicht, was die Person eigentlich tut.<br />
<br />
Wenn ich heute neu starten würde, würde meine Seite vier Dinge beantworten, und zwar in dieser Reihenfolge:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Wer sind Sie und für wen arbeiten Sie? (ein Satz, oben)<br />
</li>
<li>Welches Problem lösen Sie? (zwei, drei Sätze)<br />
</li>
<li>Was sind die nächsten Schritte? (ein klares Format, idealerweise mit Ablauf)<br />
</li>
<li>Wie erreicht man Sie? (Mail, Telefon, am besten beides)</li>
</ul>
<br />
Was ich weglassen würde: lange „Über mich"-Geschichten, Stockfotos in Anzug vor Glasfront, „Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Zukunft gestalten". Das schreibt heute jede Vorlage, also fällt es Ihnen auf die Füße.<br />
<br />
Ein praktischer Test: Lassen Sie jemanden, der Sie nicht kennt, 30 Sekunden auf Ihre Startseite schauen, und fragen Sie dann: „Was tue ich beruflich, und für wen?" Wenn die Antwort nicht stimmt oder vage bleibt, haben Sie ein Problem. Das hat mit Design wenig zu tun.<br />
<br />
Was funktioniert auf Ihrer Seite gut, was räumen Sie als Nächstes aus?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fachartikel statt Werbeflyer: warum Schreiben mein bester Vertriebskanal ist]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-104.html</link>
			<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 11:20:00 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-104.html</guid>
			<description><![CDATA[Wenn mich jemand fragt, was im B2B für Solo-Berater wirklich Wirkung hat, ist meine Antwort seit Jahren dieselbe: regelmäßig Fachartikel schreiben. Echte Fachartikel mit konkretem Inhalt, keine Marketing-Texte.<br />
<br />
Warum funktioniert das? Drei Gründe.<br />
<br />
Erstens, ein guter Fachartikel arbeitet jahrelang. Ein LinkedIn-Post ist nach 48 Stunden tot. Ein Artikel, der ein konkretes Problem löst, wird über Suche immer wieder gefunden, oft jahrelang. Ich habe Anfragen bekommen zu Texten, die ich vor 5 Jahren geschrieben hatte und ehrlich gesagt schon halb vergessen hatte.<br />
<br />
Zweitens, Schreiben zwingt zum Nachdenken. Wer ein Thema gut erklären will, muss es selbst verstanden haben. Mein eigenes Beratungswissen ist durchs Schreiben deutlich präziser geworden, deutlich mehr als durchs Beraten allein.<br />
<br />
Drittens, ein Artikel ist Vorqualifizierung. Wer Sie nach einem Fachartikel anruft, hat Ihre Arbeitsweise schon kennengelernt und weiß, worauf er sich einlässt. Das spart auf beiden Seiten Zeit.<br />
<br />
Mein praktischer Rat: ein Artikel pro Monat, dafür richtig. Lieber 1500 Worte mit Substanz als 20 LinkedIn-Posts mit Floskeln. Und schreiben Sie über das, was Sie in der Beratung wirklich erleben, statt über das, was gerade Trend ist.<br />
<br />
Welche Themen kommen bei Ihren Lesern am besten an, eher Grundlagen oder eher Spezialthemen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn mich jemand fragt, was im B2B für Solo-Berater wirklich Wirkung hat, ist meine Antwort seit Jahren dieselbe: regelmäßig Fachartikel schreiben. Echte Fachartikel mit konkretem Inhalt, keine Marketing-Texte.<br />
<br />
Warum funktioniert das? Drei Gründe.<br />
<br />
Erstens, ein guter Fachartikel arbeitet jahrelang. Ein LinkedIn-Post ist nach 48 Stunden tot. Ein Artikel, der ein konkretes Problem löst, wird über Suche immer wieder gefunden, oft jahrelang. Ich habe Anfragen bekommen zu Texten, die ich vor 5 Jahren geschrieben hatte und ehrlich gesagt schon halb vergessen hatte.<br />
<br />
Zweitens, Schreiben zwingt zum Nachdenken. Wer ein Thema gut erklären will, muss es selbst verstanden haben. Mein eigenes Beratungswissen ist durchs Schreiben deutlich präziser geworden, deutlich mehr als durchs Beraten allein.<br />
<br />
Drittens, ein Artikel ist Vorqualifizierung. Wer Sie nach einem Fachartikel anruft, hat Ihre Arbeitsweise schon kennengelernt und weiß, worauf er sich einlässt. Das spart auf beiden Seiten Zeit.<br />
<br />
Mein praktischer Rat: ein Artikel pro Monat, dafür richtig. Lieber 1500 Worte mit Substanz als 20 LinkedIn-Posts mit Floskeln. Und schreiben Sie über das, was Sie in der Beratung wirklich erleben, statt über das, was gerade Trend ist.<br />
<br />
Welche Themen kommen bei Ihren Lesern am besten an, eher Grundlagen oder eher Spezialthemen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorträge halten — der unterschätzte Sichtbarkeits-Hebel]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-35.html</link>
			<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 16:35:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-35.html</guid>
			<description><![CDATA[Ein Format, das ich allen empfehle: regelmäßig fachliche Vorträge halten. Bei Verbänden, bei der IHK, bei Branchentreffen, auf Konferenzen. Als ernsthafte fachliche Auseinandersetzung mit einem Thema, ohne Verkaufsbeigeschmack.<br />
<br />
Warum das trägt: Wer 30 Minuten zuhört, hat ein Bild von Ihnen. Den Inhalt vergisst er teilweise. Die Tatsache, dass Sie ruhig, sortiert und ohne Buzzwords über ein Thema sprechen konnten, vergisst er nicht. Genau das ist die Vertrauensbasis, aus der später Anfragen kommen.<br />
<br />
Ein paar Hinweise aus eigener Erfahrung:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Keine Verkaufsfolien. Wer einen Vortrag in Werbung verwandelt, verbrennt sich für die nächste Einladung.<br />
</li>
<li>Konkrete Beispiele schlagen jede Theorie. Drei reale Fälle wirken mehr als 30 Bullet-Points.<br />
</li>
<li>Sagen Sie auch, was nicht funktioniert hat. Das ist ungewöhnlich und genau deshalb glaubwürdig.</li>
</ul>
<br />
Der erste Vortrag ist der schwierigste. Danach kommt fast jeder weitere durch eine Empfehlung aus dem Publikum. Ich selbst spreche dieses Jahr unter anderem auf der tcworld in Stuttgart — wenn Sie dort sind, gerne ansprechen.<br />
<br />
Wer von Ihnen hat schon erste Vortragserfahrung — und wie sind Sie an die ersten Einladungen gekommen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Format, das ich allen empfehle: regelmäßig fachliche Vorträge halten. Bei Verbänden, bei der IHK, bei Branchentreffen, auf Konferenzen. Als ernsthafte fachliche Auseinandersetzung mit einem Thema, ohne Verkaufsbeigeschmack.<br />
<br />
Warum das trägt: Wer 30 Minuten zuhört, hat ein Bild von Ihnen. Den Inhalt vergisst er teilweise. Die Tatsache, dass Sie ruhig, sortiert und ohne Buzzwords über ein Thema sprechen konnten, vergisst er nicht. Genau das ist die Vertrauensbasis, aus der später Anfragen kommen.<br />
<br />
Ein paar Hinweise aus eigener Erfahrung:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Keine Verkaufsfolien. Wer einen Vortrag in Werbung verwandelt, verbrennt sich für die nächste Einladung.<br />
</li>
<li>Konkrete Beispiele schlagen jede Theorie. Drei reale Fälle wirken mehr als 30 Bullet-Points.<br />
</li>
<li>Sagen Sie auch, was nicht funktioniert hat. Das ist ungewöhnlich und genau deshalb glaubwürdig.</li>
</ul>
<br />
Der erste Vortrag ist der schwierigste. Danach kommt fast jeder weitere durch eine Empfehlung aus dem Publikum. Ich selbst spreche dieses Jahr unter anderem auf der tcworld in Stuttgart — wenn Sie dort sind, gerne ansprechen.<br />
<br />
Wer von Ihnen hat schon erste Vortragserfahrung — und wie sind Sie an die ersten Einladungen gekommen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sichtbar werden ohne Tanz auf TikTok — was im B2B wirklich trägt]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-29.html</link>
			<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 09:45:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-29.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich werde regelmäßig gefragt, wie man als Berater oder Solo-Spezialist sichtbar wird, ohne dauerhaft im Social-Media-Hamsterrad zu laufen. Meine Beobachtung: Im B2B-Mittelstand entscheiden ein paar wenige Hebel — und keiner davon ist ein Tanzvideo.<br />
<br />
Was in meiner Erfahrung wirklich Wirkung zeigt:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Echte Fachvorträge bei Verbänden, Hochschulen, Branchentreffen. Ein Vortrag vor 40 Leuten, die zuhören, schlägt anonyme Impressionen in jeder Größenordnung.<br />
</li>
<li>Schriftliche Beiträge mit Substanz. Ein Blogartikel, der ein konkretes Problem mit konkreten Schritten löst, wird in Jahren noch gelesen.<br />
</li>
<li>LinkedIn als Werkzeug. Kommentieren Sie unter Beiträgen Ihrer Zielgruppe, formulieren Sie eigene Beobachtungen aus der Praxis. Keine Sprüche, keine Buzzwords.</li>
</ul>
<br />
Was in meiner Erfahrung nichts bringt: Visitenkarten verteilen wie Konfetti, Massenmails, gekaufte Listen, „LinkedIn-Automation". Ich habe da noch keinen Kunden über solche Wege bekommen, und ich kenne auch sonst niemanden, bei dem das funktioniert hat.<br />
<br />
Wichtig dabei: Bleiben Sie konkret. „Ich helfe Unternehmen, besser zu werden" sagt nichts. „Ich helfe Technischen Redaktionen, ihre Übersetzungskosten in den Griff zu bekommen" sagt etwas.<br />
<br />
Welche Kanäle haben bei Ihnen tatsächlich Wirkung gezeigt — und welche haben Sie wieder eingestellt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich werde regelmäßig gefragt, wie man als Berater oder Solo-Spezialist sichtbar wird, ohne dauerhaft im Social-Media-Hamsterrad zu laufen. Meine Beobachtung: Im B2B-Mittelstand entscheiden ein paar wenige Hebel — und keiner davon ist ein Tanzvideo.<br />
<br />
Was in meiner Erfahrung wirklich Wirkung zeigt:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Echte Fachvorträge bei Verbänden, Hochschulen, Branchentreffen. Ein Vortrag vor 40 Leuten, die zuhören, schlägt anonyme Impressionen in jeder Größenordnung.<br />
</li>
<li>Schriftliche Beiträge mit Substanz. Ein Blogartikel, der ein konkretes Problem mit konkreten Schritten löst, wird in Jahren noch gelesen.<br />
</li>
<li>LinkedIn als Werkzeug. Kommentieren Sie unter Beiträgen Ihrer Zielgruppe, formulieren Sie eigene Beobachtungen aus der Praxis. Keine Sprüche, keine Buzzwords.</li>
</ul>
<br />
Was in meiner Erfahrung nichts bringt: Visitenkarten verteilen wie Konfetti, Massenmails, gekaufte Listen, „LinkedIn-Automation". Ich habe da noch keinen Kunden über solche Wege bekommen, und ich kenne auch sonst niemanden, bei dem das funktioniert hat.<br />
<br />
Wichtig dabei: Bleiben Sie konkret. „Ich helfe Unternehmen, besser zu werden" sagt nichts. „Ich helfe Technischen Redaktionen, ihre Übersetzungskosten in den Griff zu bekommen" sagt etwas.<br />
<br />
Welche Kanäle haben bei Ihnen tatsächlich Wirkung gezeigt — und welche haben Sie wieder eingestellt?]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>