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		<title><![CDATA[Forum von Schübeler Consulting - 🗨 Smalltalk & Off-Topic ]]></title>
		<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum von Schübeler Consulting - https://forum.schuebeler-consulting.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 06:48:17 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Welcher Kaffee läuft bei Ihnen am Schreibtisch?]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-51.html</link>
			<pubDate>Fri, 22 May 2026 19:43:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-51.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich gebe zu, das ist kein Beratungsthema. Aber ich beobachte seit Jahren: Die Tasse neben dem Bildschirm sagt einiges darüber aus, wie jemand arbeitet.<br />
<br />
Bei mir steht morgens ein doppelter Espresso, schwarz, aus einer alten Siebträgermaschine. Ohne Milchschaum, ohne Sirup. Wenn ich zu einem Kundentermin fahre, fülle ich eine Thermoskanne mit Filterkaffee, weil ich weiß, dass im Konferenzraum spätestens nach dem zweiten Workshop-Kaffee aus der Pad-Maschine die Konzentration kippt.<br />
<br />
Mein Eindruck aus über 20 Jahren in Technischen Redaktionen und Werkstätten: Wer seinen Kaffee selbst macht, plant auch seine Woche selbst. Wer den aus dem Automaten zieht, arbeitet eher die Liste ab, die andere ihm hinlegen. Das ist eine Beobachtung aus dem Alltag, keine Bewertung. Beides hat seine Berechtigung.<br />
<br />
Was mich interessiert: Wie machen Sie das? Selbst gerührt, im Büro gestellt, überhaupt kein Koffein? Und macht das aus Ihrer Sicht einen Unterschied im Arbeitstag?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich gebe zu, das ist kein Beratungsthema. Aber ich beobachte seit Jahren: Die Tasse neben dem Bildschirm sagt einiges darüber aus, wie jemand arbeitet.<br />
<br />
Bei mir steht morgens ein doppelter Espresso, schwarz, aus einer alten Siebträgermaschine. Ohne Milchschaum, ohne Sirup. Wenn ich zu einem Kundentermin fahre, fülle ich eine Thermoskanne mit Filterkaffee, weil ich weiß, dass im Konferenzraum spätestens nach dem zweiten Workshop-Kaffee aus der Pad-Maschine die Konzentration kippt.<br />
<br />
Mein Eindruck aus über 20 Jahren in Technischen Redaktionen und Werkstätten: Wer seinen Kaffee selbst macht, plant auch seine Woche selbst. Wer den aus dem Automaten zieht, arbeitet eher die Liste ab, die andere ihm hinlegen. Das ist eine Beobachtung aus dem Alltag, keine Bewertung. Beides hat seine Berechtigung.<br />
<br />
Was mich interessiert: Wie machen Sie das? Selbst gerührt, im Büro gestellt, überhaupt kein Koffein? Und macht das aus Ihrer Sicht einen Unterschied im Arbeitstag?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Konferenzen und Messen: wie holen Sie wirklich etwas raus?]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-70.html</link>
			<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 12:31:47 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-70.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich besuche jedes Jahr eine Handvoll Fachveranstaltungen — tekom, Branchenmessen, das eine oder andere KI-Event. Früher bin ich mit voll geplantem Kalender hingefahren und mit einem Stapel Visitenkarten zurückgekommen, von denen ich kaum eine sinnvoll nachgefasst habe.<br />
<br />
Heute mache ich es anders. Vor der Veranstaltung lege ich zwei oder drei konkrete Fragen fest, auf die ich Antworten suche. Während der Konferenz blocke ich täglich 30 Minuten für Notizen, sonst verschwimmt am dritten Tag alles. Und ich nehme mir vor, höchstens fünf Personen wirklich kennenzulernen, statt zwanzig oberflächlich.<br />
<br />
Das Nachfassen passiert in der ersten Woche nach der Rückkehr, sonst nie. Diese Disziplin ist unbequem, aber sie entscheidet, ob die Reise den Preis wert war.<br />
<br />
Ein offener Punkt bei mir: Vorträge mitschneiden oder nur live folgen? Ich schwanke. Wer hat dazu ein gutes System gefunden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich besuche jedes Jahr eine Handvoll Fachveranstaltungen — tekom, Branchenmessen, das eine oder andere KI-Event. Früher bin ich mit voll geplantem Kalender hingefahren und mit einem Stapel Visitenkarten zurückgekommen, von denen ich kaum eine sinnvoll nachgefasst habe.<br />
<br />
Heute mache ich es anders. Vor der Veranstaltung lege ich zwei oder drei konkrete Fragen fest, auf die ich Antworten suche. Während der Konferenz blocke ich täglich 30 Minuten für Notizen, sonst verschwimmt am dritten Tag alles. Und ich nehme mir vor, höchstens fünf Personen wirklich kennenzulernen, statt zwanzig oberflächlich.<br />
<br />
Das Nachfassen passiert in der ersten Woche nach der Rückkehr, sonst nie. Diese Disziplin ist unbequem, aber sie entscheidet, ob die Reise den Preis wert war.<br />
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Ein offener Punkt bei mir: Vorträge mitschneiden oder nur live folgen? Ich schwanke. Wer hat dazu ein gutes System gefunden?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pendelzeit: verlorene Stunde oder beste Stunde des Tages?]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-69.html</link>
			<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 09:43:23 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-69.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich höre immer wieder, das Pendeln sei verschwendete Zeit. Mein Eindruck nach vielen Jahren mit Auto und Bahn: kommt drauf an, was man daraus macht.<br />
<br />
Im Auto höre ich oft Fachpodcasts oder lasse mir längere PDFs vorlesen. Auf langen Strecken nehme ich auch Sprachnotizen auf, weil mir unterwegs die besseren Formulierungen für Angebote einfallen als am Schreibtisch. In der Bahn arbeite ich konzentriert an Konzepten — 90 Minuten ICE ohne Meetings sind oft produktiver als ein halber Bürotag.<br />
<br />
Was mir nicht gelingt: im Stau telefonieren. Das frisst Konzentration und nervt am Ende beide Seiten.<br />
<br />
Ein praktischer Hinweis aus dem Alltag: Wenn Sie regelmäßig pendeln, lohnt sich ein zweites Headset im Auto. Klingt banal, spart aber Diskussionen mit dem Kunden über Tonqualität.<br />
<br />
Wie nutzen Sie Ihre Pendelzeit — als Puffer, als Arbeitszeit oder bewusst als Auszeit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich höre immer wieder, das Pendeln sei verschwendete Zeit. Mein Eindruck nach vielen Jahren mit Auto und Bahn: kommt drauf an, was man daraus macht.<br />
<br />
Im Auto höre ich oft Fachpodcasts oder lasse mir längere PDFs vorlesen. Auf langen Strecken nehme ich auch Sprachnotizen auf, weil mir unterwegs die besseren Formulierungen für Angebote einfallen als am Schreibtisch. In der Bahn arbeite ich konzentriert an Konzepten — 90 Minuten ICE ohne Meetings sind oft produktiver als ein halber Bürotag.<br />
<br />
Was mir nicht gelingt: im Stau telefonieren. Das frisst Konzentration und nervt am Ende beide Seiten.<br />
<br />
Ein praktischer Hinweis aus dem Alltag: Wenn Sie regelmäßig pendeln, lohnt sich ein zweites Headset im Auto. Klingt banal, spart aber Diskussionen mit dem Kunden über Tonqualität.<br />
<br />
Wie nutzen Sie Ihre Pendelzeit — als Puffer, als Arbeitszeit oder bewusst als Auszeit?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Musik beim Arbeiten — Konzentrations-Booster oder Selbstbetrug?]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-66.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 13:03:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-66.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe lange geglaubt, ich arbeite mit Musik besser. Bis ich einmal vergleichend gemessen habe, wie weit ich an einem Vormittag mit Kopfhörern komme und wie weit ohne. Ergebnis: bei Schreibarbeit lag die Stille deutlich vorn.<br />
<br />
Seitdem trenne ich grob in drei Modi. Konzeptarbeit und Texten läuft komplett ohne Musik. Routinetätigkeiten wie Belegerfassung oder das Aufräumen der Ablage gehen mit Instrumental-Playlists oder leiser Klassik besser von der Hand. Und für tiefe Recherche nutze ich Brown Noise oder Regen-Geräusche — das blendet das Großraum-Geräusch im Café aus, ohne dass mein Kopf den Texten zuhört.<br />
<br />
Was ich völlig aufgegeben habe: deutschsprachige Musik beim Schreiben. Mein Hirn versucht, die Liedzeilen mitzuschreiben.<br />
<br />
Eine Bitte an die Runde: empfehlen Sie mir eine Playlist oder einen Sender, der bei Ihnen für Fokus funktioniert. Ich suche etwas Neues für lange Konzept-Tage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe lange geglaubt, ich arbeite mit Musik besser. Bis ich einmal vergleichend gemessen habe, wie weit ich an einem Vormittag mit Kopfhörern komme und wie weit ohne. Ergebnis: bei Schreibarbeit lag die Stille deutlich vorn.<br />
<br />
Seitdem trenne ich grob in drei Modi. Konzeptarbeit und Texten läuft komplett ohne Musik. Routinetätigkeiten wie Belegerfassung oder das Aufräumen der Ablage gehen mit Instrumental-Playlists oder leiser Klassik besser von der Hand. Und für tiefe Recherche nutze ich Brown Noise oder Regen-Geräusche — das blendet das Großraum-Geräusch im Café aus, ohne dass mein Kopf den Texten zuhört.<br />
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Was ich völlig aufgegeben habe: deutschsprachige Musik beim Schreiben. Mein Hirn versucht, die Liedzeilen mitzuschreiben.<br />
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Eine Bitte an die Runde: empfehlen Sie mir eine Playlist oder einen Sender, der bei Ihnen für Fokus funktioniert. Ich suche etwas Neues für lange Konzept-Tage.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fachbücher lesen: Papier, E-Reader oder doch Hörbuch?]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-63.html</link>
			<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 09:18:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-63.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich lese beruflich viel — Normen, Prozessliteratur, Bücher zu KI und Change. Über die Jahre hat sich bei mir ein Mix etabliert, und ich bin neugierig, wie Sie das halten.<br />
<br />
Papier nehme ich für alles, was ich annotiere und später wieder herausziehe. Mein Buchregal ist im Grunde mein zweites Gedächtnis, und Post-its mit Eselsohren funktionieren bei mir besser als jede Notiz-App. Den E-Reader nutze ich auf Reisen und für Bücher, von denen ich vorher nicht weiß, ob sie etwas taugen. Hörbücher laufen beim Autofahren, allerdings nur Sachbücher mit klarer Struktur — Romane lenken mich zu sehr ab.<br />
<br />
Was bei mir nicht funktioniert: längere PDFs am Laptop lesen. Nach zwei Seiten bin ich im Posteingang.<br />
<br />
Ein Tipp, der mir geholfen hat: pro Quartal ein Buch aus einer fremden Disziplin. Das letzte war ein Klassiker zum Toyota-Produktionssystem, davor eines zum Thema Verhandlungsführung. Bringt oft mehr als das nächste KI-Buch.<br />
<br />
Wie organisieren Sie Ihre Fachlektüre, und gibt es einen Titel, der Sie zuletzt wirklich weitergebracht hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich lese beruflich viel — Normen, Prozessliteratur, Bücher zu KI und Change. Über die Jahre hat sich bei mir ein Mix etabliert, und ich bin neugierig, wie Sie das halten.<br />
<br />
Papier nehme ich für alles, was ich annotiere und später wieder herausziehe. Mein Buchregal ist im Grunde mein zweites Gedächtnis, und Post-its mit Eselsohren funktionieren bei mir besser als jede Notiz-App. Den E-Reader nutze ich auf Reisen und für Bücher, von denen ich vorher nicht weiß, ob sie etwas taugen. Hörbücher laufen beim Autofahren, allerdings nur Sachbücher mit klarer Struktur — Romane lenken mich zu sehr ab.<br />
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Was bei mir nicht funktioniert: längere PDFs am Laptop lesen. Nach zwei Seiten bin ich im Posteingang.<br />
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Ein Tipp, der mir geholfen hat: pro Quartal ein Buch aus einer fremden Disziplin. Das letzte war ein Klassiker zum Toyota-Produktionssystem, davor eines zum Thema Verhandlungsführung. Bringt oft mehr als das nächste KI-Buch.<br />
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Wie organisieren Sie Ihre Fachlektüre, und gibt es einen Titel, der Sie zuletzt wirklich weitergebracht hat?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Home-Office, Büro, Kundenstandort: was funktioniert bei Ihnen am besten?]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-6.html</link>
			<pubDate>Thu, 08 May 2025 19:26:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-6.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich arbeite seit über 10 Jahren in einer Mischung aus allen drei Modellen. Beim Kunden vor Ort, im eigenen Büro, am Schreibtisch zu Hause. Jeder Ort hat seine Berechtigung, und jeder Ort kann zum Engpass werden. Es kommt darauf an, was Sie an diesem Tag liefern müssen.<br />
<br />
Für mich gilt grob: Konzeptarbeit und ungestörtes Schreiben gehen zu Hause am besten, weil mich dort niemand alle 15 Minuten anspricht. Kundengespräche, Workshops und Prozessaufnahmen gehen nur vor Ort, weil ich die Anlage, das Lager, die Konstruktion sehen muss. Telefonate, kurze Abstimmungen und Verwaltungskram lege ich ins eigene Büro, weil dort die Infrastruktur passt.<br />
<br />
Was viele unterschätzen: Der Wechsel selbst kostet Energie. Drei Wechsel an einem Tag und ich bin abends fertig, ohne dass ich mehr erledigt habe als bei zwei Tagen am Stück am gleichen Ort.<br />
<br />
Wie haben Sie das für sich geregelt? Strikte Tage pro Ort, oder lassen Sie es kommen wie es kommt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich arbeite seit über 10 Jahren in einer Mischung aus allen drei Modellen. Beim Kunden vor Ort, im eigenen Büro, am Schreibtisch zu Hause. Jeder Ort hat seine Berechtigung, und jeder Ort kann zum Engpass werden. Es kommt darauf an, was Sie an diesem Tag liefern müssen.<br />
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Für mich gilt grob: Konzeptarbeit und ungestörtes Schreiben gehen zu Hause am besten, weil mich dort niemand alle 15 Minuten anspricht. Kundengespräche, Workshops und Prozessaufnahmen gehen nur vor Ort, weil ich die Anlage, das Lager, die Konstruktion sehen muss. Telefonate, kurze Abstimmungen und Verwaltungskram lege ich ins eigene Büro, weil dort die Infrastruktur passt.<br />
<br />
Was viele unterschätzen: Der Wechsel selbst kostet Energie. Drei Wechsel an einem Tag und ich bin abends fertig, ohne dass ich mehr erledigt habe als bei zwei Tagen am Stück am gleichen Ort.<br />
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Wie haben Sie das für sich geregelt? Strikte Tage pro Ort, oder lassen Sie es kommen wie es kommt?]]></content:encoded>
		</item>
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