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		<title><![CDATA[Forum von Schübeler Consulting - 🤝 Partner & Kooperationen]]></title>
		<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum von Schübeler Consulting - https://forum.schuebeler-consulting.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 22:44:41 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Subunternehmer im Mittelstand — wo die Grenze sinnvoll liegt]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-48.html</link>
			<pubDate>Fri, 08 May 2026 10:26:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-48.html</guid>
			<description><![CDATA[Im Mittelstand ist das Thema Subunternehmer in der Technischen Redaktion ein Dauerbrenner. Mal wird ausgelagert, weil intern niemand mehr zu finden ist. Mal wird wieder ins Haus geholt, weil die Qualität der externen Lieferungen nachgelassen hat. Beides hat seine Berechtigung. Und beides wird oft aus den falschen Gründen entschieden.<br />
<br />
Mein pragmatischer Blick darauf: Lagern Sie Tätigkeiten aus, die abgeschlossen sind, sich klar beschreiben lassen und nicht das Herz Ihrer Wertschöpfung berühren. Beispiele: Layoutanpassungen für ein bestimmtes Zielformat, einmalige Migrationsarbeiten, ein klar umrissener Sprachenausbau. Was sich schlecht auslagern lässt: inhaltliche Verantwortung für sicherheitsrelevante Informationen, das Verständnis Ihrer Produkte, die Kommunikation mit Konstruktion und Service.<br />
<br />
Die Engpass-Frage gilt auch hier. Wenn die Technische Redaktion im Engpass sitzt, verschiebt ein Subunternehmer nur das Problem nach außen. Der Engpass bleibt. Er steht jetzt nur woanders und Sie haben weniger Kontrolle über ihn.<br />
<br />
Mein Vorschlag für alle, die gerade überlegen, etwas auszulagern: Schreiben Sie auf, welches Wissen das Haus mit der Auslagerung verliert. Wenn die Liste kurz ist, ist die Auslagerung wahrscheinlich sinnvoll. Wenn die Liste lang ist, sollten Sie noch einmal nachdenken.<br />
<br />
Wo ziehen Sie in Ihrem Bereich die Grenze zwischen intern und extern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Mittelstand ist das Thema Subunternehmer in der Technischen Redaktion ein Dauerbrenner. Mal wird ausgelagert, weil intern niemand mehr zu finden ist. Mal wird wieder ins Haus geholt, weil die Qualität der externen Lieferungen nachgelassen hat. Beides hat seine Berechtigung. Und beides wird oft aus den falschen Gründen entschieden.<br />
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Mein pragmatischer Blick darauf: Lagern Sie Tätigkeiten aus, die abgeschlossen sind, sich klar beschreiben lassen und nicht das Herz Ihrer Wertschöpfung berühren. Beispiele: Layoutanpassungen für ein bestimmtes Zielformat, einmalige Migrationsarbeiten, ein klar umrissener Sprachenausbau. Was sich schlecht auslagern lässt: inhaltliche Verantwortung für sicherheitsrelevante Informationen, das Verständnis Ihrer Produkte, die Kommunikation mit Konstruktion und Service.<br />
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Die Engpass-Frage gilt auch hier. Wenn die Technische Redaktion im Engpass sitzt, verschiebt ein Subunternehmer nur das Problem nach außen. Der Engpass bleibt. Er steht jetzt nur woanders und Sie haben weniger Kontrolle über ihn.<br />
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Mein Vorschlag für alle, die gerade überlegen, etwas auszulagern: Schreiben Sie auf, welches Wissen das Haus mit der Auslagerung verliert. Wenn die Liste kurz ist, ist die Auslagerung wahrscheinlich sinnvoll. Wenn die Liste lang ist, sollten Sie noch einmal nachdenken.<br />
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Wo ziehen Sie in Ihrem Bereich die Grenze zwischen intern und extern?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wann eine Kooperation mit anderen Dienstleistern wirklich Sinn ergibt]]></title>
			<link>https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-42.html</link>
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 19:27:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.schuebeler-consulting.de/member.php?action=profile&uid=2">Johann Jörgen Schübeler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.schuebeler-consulting.de/thread-42.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich werde häufig gefragt, ob ich mit anderen Beraterinnen und Beratern oder mit Toolherstellern zusammenarbeite. Kurze Antwort: ja, wenn es dem Kunden nützt. Reine Vertriebs-Kooperationen sind für mich kein Thema.<br />
<br />
Meine Kriterien sind über die Jahre einfacher geworden:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Bringt der Partner ein Spezialwissen mit, das ich nicht habe? Lokalisierung, eine spezifische CCMS-Plattform, regulierte Branchen mit eigenen Normen? Dann ist die Kooperation sinnvoll.<br />
</li>
<li>Ist klar, wer dem Kunden gegenüber die Verantwortung trägt? Mehrere Dienstleister ohne klare Rollen sind für den Auftraggeber ein Albtraum. Eine Person hat den Hut auf, der Rest liefert zu.<br />
</li>
<li>Verdient niemand still mit, ohne dass der Kunde es weiß? Provisionen, Empfehlungsentgelte und Kickbacks bringe ich offen auf den Tisch oder lasse die Kooperation bleiben. Für mich ist das eine Frage des Anstands.<br />
</li>
</ul>
<br />
Was ich nicht mache: jede Anfrage pauschal an andere weiterreichen, nur weil das Netzwerk groß ist. Ein Empfehlungs-Pingpong, bei dem niemand wirklich verantwortlich ist, schadet allen Beteiligten. Vor allem dem Kunden, der am Ende drei Rechnungen hat und keine Lösung.<br />
<br />
Wie handhaben Sie Kooperationen, als Auftraggeber oder als Dienstleister? Wo sind Sie schon einmal auf die Nase gefallen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich werde häufig gefragt, ob ich mit anderen Beraterinnen und Beratern oder mit Toolherstellern zusammenarbeite. Kurze Antwort: ja, wenn es dem Kunden nützt. Reine Vertriebs-Kooperationen sind für mich kein Thema.<br />
<br />
Meine Kriterien sind über die Jahre einfacher geworden:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Bringt der Partner ein Spezialwissen mit, das ich nicht habe? Lokalisierung, eine spezifische CCMS-Plattform, regulierte Branchen mit eigenen Normen? Dann ist die Kooperation sinnvoll.<br />
</li>
<li>Ist klar, wer dem Kunden gegenüber die Verantwortung trägt? Mehrere Dienstleister ohne klare Rollen sind für den Auftraggeber ein Albtraum. Eine Person hat den Hut auf, der Rest liefert zu.<br />
</li>
<li>Verdient niemand still mit, ohne dass der Kunde es weiß? Provisionen, Empfehlungsentgelte und Kickbacks bringe ich offen auf den Tisch oder lasse die Kooperation bleiben. Für mich ist das eine Frage des Anstands.<br />
</li>
</ul>
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Was ich nicht mache: jede Anfrage pauschal an andere weiterreichen, nur weil das Netzwerk groß ist. Ein Empfehlungs-Pingpong, bei dem niemand wirklich verantwortlich ist, schadet allen Beteiligten. Vor allem dem Kunden, der am Ende drei Rechnungen hat und keine Lösung.<br />
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Wie handhaben Sie Kooperationen, als Auftraggeber oder als Dienstleister? Wo sind Sie schon einmal auf die Nase gefallen?]]></content:encoded>
		</item>
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