13.05.2026, 14:16
Wenn ich in ein Unternehmen komme, das mit Wissensmanagement kämpft, ist die Diagnose fast immer dieselbe. Die Ursache liegt in der Regel nicht bei Tools, Redakteuren oder der Belegschaft. Sie liegt darin, dass die Geschäftsleitung Wissensmanagement als "Sache der Abteilung" betrachtet und nicht als Unternehmensthema.
Konkret bedeutet das: Es gibt Budget für die Einführung, aber keines für die Pflege. Es gibt keine Rolle, die für die Qualität der Wissensbasis verantwortlich ist. Niemand wird daran gemessen, ob die Inhalte aktuell sind. Und sobald Termindruck herrscht, fällt das Dokumentieren als Erstes raus.
Meine harte Empfehlung: Wenn Ihre Geschäftsleitung nicht bereit ist, eine Rolle mit Verantwortung und Zeit-Budget zu definieren, fangen Sie gar nicht erst mit einem großen Wissensmanagement-Projekt an. Sie verbrennen Geld und vor allem das Vertrauen Ihrer Mitarbeitenden in das nächste Projekt.
Wie haben Sie es geschafft, das Thema auf die Geschäftsleitungs-Agenda zu heben? Mich interessieren konkrete Argumente, die gewirkt haben - keine Buzzwords.
Konkret bedeutet das: Es gibt Budget für die Einführung, aber keines für die Pflege. Es gibt keine Rolle, die für die Qualität der Wissensbasis verantwortlich ist. Niemand wird daran gemessen, ob die Inhalte aktuell sind. Und sobald Termindruck herrscht, fällt das Dokumentieren als Erstes raus.
Meine harte Empfehlung: Wenn Ihre Geschäftsleitung nicht bereit ist, eine Rolle mit Verantwortung und Zeit-Budget zu definieren, fangen Sie gar nicht erst mit einem großen Wissensmanagement-Projekt an. Sie verbrennen Geld und vor allem das Vertrauen Ihrer Mitarbeitenden in das nächste Projekt.
Wie haben Sie es geschafft, das Thema auf die Geschäftsleitungs-Agenda zu heben? Mich interessieren konkrete Argumente, die gewirkt haben - keine Buzzwords.