23.04.2026, 14:46
Mich erreichen immer wieder Anfragen von Kolleginnen und Kollegen aus der Technischen Redaktion, die mit dem Gedanken spielen, nebenberuflich zu beraten. Erst mal: das ist eine gute Idee, weil Sie im Hauptjob laufend an echten Problemen arbeiten. Genau diese Praxis ist es, wofür Mittelständler zahlen.
Mein Rat aus der Erfahrung: Verkaufen Sie zuerst ein klar umrissenes Format. Bei mir war das ganz am Anfang ein Analyse-Tag plus schriftliche Auswertung. Ein Thema, ein Ergebnis, planbarer Aufwand. Alles andere kam später.
Zwei Dinge, die ich unterschätzt habe:
Und ein Punkt, den ich allen ans Herz lege, die loslegen wollen: Klären Sie vorher schriftlich mit Ihrem Arbeitgeber, was erlaubt ist (Nebentätigkeitsanzeige, Wettbewerbsklausel, Nutzung von Tools). Hinterher Ärger zu bekommen, ist vermeidbar.
Wie gehen Sie das Thema an? Haben Sie schon eine Idee, mit welchem Mini-Angebot Sie starten würden?
Mein Rat aus der Erfahrung: Verkaufen Sie zuerst ein klar umrissenes Format. Bei mir war das ganz am Anfang ein Analyse-Tag plus schriftliche Auswertung. Ein Thema, ein Ergebnis, planbarer Aufwand. Alles andere kam später.
Zwei Dinge, die ich unterschätzt habe:
- Die Frage „Was bieten Sie an?" muss in einem Satz beantwortbar sein. Wer drei Minuten redet, hat keine Positionierung.
- Der Hauptjob ist Ihr bester Trainingsplatz. Sie sehen jeden Tag, wo es klemmt — das ist Ihr Themenpool.
Und ein Punkt, den ich allen ans Herz lege, die loslegen wollen: Klären Sie vorher schriftlich mit Ihrem Arbeitgeber, was erlaubt ist (Nebentätigkeitsanzeige, Wettbewerbsklausel, Nutzung von Tools). Hinterher Ärger zu bekommen, ist vermeidbar.
Wie gehen Sie das Thema an? Haben Sie schon eine Idee, mit welchem Mini-Angebot Sie starten würden?